Als Coach arbeiten - falls jemand von mir lernen will...

In meinem letzten Newsletter zum Thema Geld habe ich geschrieben, dass es bei mir - auch weil ich mich gerade viel mit Geld beschäftige - finanziell sehr gut läuft. 

 

Das hat mir zahlreiche Gesprächswünsche von Kolleginnen und Kollegen eingebracht. "Können wir mal einen Kaffee trinken gehen, ich würde gerne mehr von Deinen Erfahrungen lernen." So, oder ähnlich lauten die Anfragen. Nun bin ich ja an sich ein geselliger Mensch und ich teile auch gerne meine Erfahrungen. Aber wenn es immer wieder dasselbe ist, was ich erzählen muss, dann wird es langweilig. Und wenn ich genauer auf die Situation meines Gesprächspartners eingehe, dann geraten wir schnell in eine Coachingsituation. Die ich einfach nicht mehr für einen spendierten Kaffee mache. Deshalb habe ich mir gedacht, ich schreibe meine Erfahrungen hier einfach mal auf. So als Vorbereitung für mein 10jähriges Jubiläum im nächsten Jahr. 

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2017 steht vor der Tür! Zeit, das Jahr zu planen!

Die Tage zwischen den Jahren finde ich immer wieder wunderbar. Die Weihnachtstage sind vorbei, die Tage mit hoffentlich vielen Freunden, Familie und viel Trubel. Jetzt wird es ruhiger. Im Büro ist bei den Meisten nicht viel los und viele - so auch ich - bleiben gleich ganz zuhause. Um in Ruhe das alte Jahr gehen zu lassen und sich Gedanken zum neuen Jahr zu machen.

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Und schon ist es wieder Zeit für den Jahresrückblick

Meine Oma hat früher immer gesagt: "Kaum hab ich den Baum abgeschmückt, muss ich schon wieder einen Neuen aufstellen". Als Kind und junger Mensch habe ich das nicht verstanden. Heute in meiner Lebensmitte bekomme ich immer mehr ein Gefühl für Ihre Aussage. Die Zeit vergeht gefühlt schneller. 

 

Habe ich diese Frage nicht erst neulich gepostet? Die Fragen nach dem letzten Jahr? Es erscheint mir nicht lange her, trotzdem ist es wieder so weit: Wie war Ihr Jahr 2016? 

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Effektive Besprechungen

Viele wissen, wie effektive Besprechungen gestaltet werden. Sie verfolgen klare Ziele, haben kurze, knackige Besprechungen und trotzdem genug Raum, um auf gute neue Ideen zu kommen. Für die ist dieser Artikel nicht!

 

Aber ich erlebe in vielen Organisationen immer noch andere Besprechungen. Diese Art von langen, ermüdenden und ineffektiven Besprechungen. Dazu habe ich ein paar Tipps, die vielleicht helfen, etwas zu verändern: 

 

 

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Haben Sie manchmal Existenzangst?

Nicht das sie mich nicht selbst manchmal antrifft, die Existenzangst. Ich glaube, alle Selbständigen sind davon irgendwann mal betroffen. Angestellte sicherlich auch, wenn Gerüchte von Kündigungen aufkommen oder andere Gründe dazu führen, dass man am Fortbestand der Stelle zweifelt. Mein Fokus liegt hier allerdings mehr auf den Selbständigen. Denen, die ich oft in Coachings antreffe und denen die Existenzangst oft viel Energie raubt. Ich möchte dazu gerne Sabine zu Wort kommen lassen. Sie war wegen diesem Thema zum Coaching bei mir und hat ihre Erfahrungen danach bei Klunkerchen geteilt. Nun teile ich diesen schönen Erfahrungsbericht auch nochmal hier: 

 

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Ehrlich erfolgreich sein können

Ada Blitzkrieg hat auf ihrem Blog ein interessantes Phänomen beschrieben. Als ich den Beitrag laß, dachte ich spontan, da kenne ich aber viele Klienten und Klientinnen, die an diesem Syndrom leiden. Um nicht zu sagen, ich glaube, wir haben davon alle viel in unserer Kindheit und Jugend mitgenommen. Wer darf und durfte sich schon richtig über Erfolge freuen? Ehrlich, offen und laut? Und sich selbst tief und in sich drinnen richtig, richtig freuen? 

Mit einigen Änderungen und freundlicher Genehmigung von Ada gebe ich hier die Gedanken zum Impostor Syndrom weiter. Als Ada das erste Mal vom Impostor Snydrom gelesen hat, das übrigens besonders häufig bei Frauen anzutreffen ist, fiel eine große Last von ihr. Offiziell war sie nun also nicht verrückt und ihre Selbstzweifel, die regelmäßig zwischen “Genie” und “Faker” wankten, hatten nun eine psychologische Bezeichnung. Die Gewissheit, dass das Syndrom besonders bei Frauen auftritt, hat sie in ihrer Selbsteinschätzung und in den Bewertungen ihren Leistungen positiv beeinflusst. Denn man kann etwas gegen diese Syndrom tun. Wenn man sich dessen bewusst ist und es zulässt, dass es auch anders geht.

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Was ist der Preis?

Meine Coachees kennen diese Frage von mir. Wenn es um geplante Veränderungen geht, dann sind diese nicht nur toll. Sie haben einen Preis. Und es ist mir wichtig, dass dieser Preis möglichst transparent ist. Genau wie auch die “Nicht-Veränderung” ihren Preis hat. Wenn beides klar ist, kann ich mich entscheiden. Ich bin überzeugt, alles im Leben hat einen Preis. Manches kann man monetär beziffern, manches kostet Zeit und manches Herzblut, Mut oder was auch immer.

 

Die grundlegende Feststellung: Für alles, ja wirklich alles im Leben, zahlen wir einen Preis.

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Schau an, was mein Kopf gerade denkt!

Eigentlich sagt die Überschrift schon alles. Aber ich will dennoch ein kleines bisschen ausholen: Es gibt immer wieder negative, grüblerische Gedanken, die meinen Kopf beschäftigen. Manchmal ausgesprochen ausgiebig. Ich nehme an, dass kennen Sie auch.

 

Nun bin ich ja ein bewusster Mensch und wenn ich gedanklich fit unterwegs bin, geht es mir eher gut. Aber wehe, ich passe nicht auf. Weil ich gerade nicht aktiv etwas denke, weil ich in der U-Bahn sitze oder weil ich morgens um 4 vor dem weiteren Schlaf nochmal eine Runde denken muss. Ja, dann erwischen mich die grüblerischen Gedanken. Erst macht sich ein kleines Problem, ein Detail bemerkbar. Wenn ich dann nicht aufpasse, baut sich das Problem auf. Kennen Sie das?

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2016 - so soll es werden

Ein frohes neues Jahr wünsche ich Ihnen! Nun ist es da, 2016, ganz jung und hoffentlich nicht zu verkatert. Nachdem ich Sie in den letzten Tagen mit Anregungen zu einer Jahresrückschau versorgt habe, steht nun der Blick nach vorne an.

Dafür eignen sich viele verschiedene Wege und es ist ein bisschen Geschmacksache, wie konkret oder weniger konkret diese Planung aussehen soll.

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So war also 2015

Nun ist wieder die Zeit der zahlreichen Jahresrückblicke. Ich möchte Sie gerne einladen, auch selbst wieder innezuhalten und auf 2015 zurückzublicken. Dazu gibt es auch wieder einige Fragen, die helfen sollen, den eigenen Rückblick ein bisschen zu strukturieren. 

Die besten Antworten auf die Fragen, sind die, die spontan kommen. Hier ist die größte Wahrscheinlichkeit, dass das eigene Unterbewusstsein zu Wort kommt. Und in diesem steckt meist eine gehörige Portion Weisheit und Treffsicherheit. Deshalb möchte ich Sie einladen, die nun folgenden Fragen auszudrucken und spontan zu beantworten. Bei aller Spontanität: Schreiben Sie die Antworten kurz als Stichworte auf. Sie liefern wichtige Hinweise für die Planungen für das neue Jahr. 

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Das eigene Tempo finden - Teil 2

und die Dinge langsamer angehen…


In meinem letzten Beitrag habe ich angekündigt, Ihnen ein paar Vorschläge für die Entschleunigung zu machen. Warum eigentlich nur Entschleunigung? Gibt es nicht auch Menschen, deren Tempo zu langsam ist und die Beschleunigung bräuchten? Vielleicht. Aber in meinen Coachings sind meist die, denen es zuviel ist. Und ich gehe davon aus, dass dies auch bei den meisten von Ihnen so ist. 

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Das eigene Tempo finden

Ist das bei Ihnen auch so? Die Zeiten, in denen man gar nichts mit der Arbeit zu tun hat, werden immer weniger. Die großen Vorteile von Heimarbeit, Smartphone und E-mails können auch schnell zum Fluch werden, weil sie eine ständige Präsenz so einfach machen und das Abschalten dagegen sehr schwer. Wenn sich diese Fortschritte noch mit einer großen intrinsischen Motivation und eigenem Interesse mischen, dann kann das Leben sehr aufregend sein. Es kann aber auch schnell sehr anstrengend werden. 

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Glückstraining Nr. 4 - Den richtigen Fokus wählen

Heute geht es mir in dieser Glücksaktivität um den Fokus unserer Aufmerksamkeit. Auf was legen Sie Ihren Fokus, auf positive oder negative Dinge? Auf Sachen, die geklappt haben oder auf solche, die eher ein Fehlgriff waren?   

Es gibt Menschen, die schauen laufend auf die schlechten Seiten. Nehmen wir als Beispiel ein schlampiges Kind. Hier kommen die ersten Botschaften von außen. Immer wieder betont die Mutter, wie schlampig das Kind doch sein. Und das Kind denkt diesen Gedanken irgendwann eben auch selber. 

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Hilfe – mein Kollege nervt!

In meinen Team- und Einzelcoachings habe ich natürlich immer wieder mit Konflikten zu tun, diese entstehen so ziemlich automatisch, wenn Menschen zusammen arbeiten. Um damit noch besser umzugehen, habe ich jetzt eine Ausbildung zur Business-Mediatorin gemacht. Es waren spannende Trainingstage mit wichtigen Erkenntnissen zu meinem eigenen Konfliktverhalten und mit vielen neuen Tools, die effektiv helfen können, Konflikte zu klären.

Eine Methode fand ich sehr hilfreich, simpel und trotzdem kraftvoll. Und sie lässt sich ganz alleine – eben ohne den blöden Kollegen durchführen. Sollte es eine Person geben, die nervt, dann brauchen Sie nur zwei Blatt Papier und einen roten und einen grünen Stift.

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Glücksaktivität 3 - lernen von den Alten

Wir alle sind auf der Suche nach Glück im Leben. Doch was genau macht uns Menschen wirklich glücklich?


Sehr interessante Erfahrungen sammelte John Izzo bei  einer Studie.  Er spürte 235 Menschen im Alter von 60 bis 105 Jahren auf, die auf ein langes Leben zurückblickten, in dem sie Glück und Weisheit gefunden hatten. In Interviews ging er der Frage nach, was genau sie das Leben gelehrt hatte.


• Was machte diese Menschen am glücklichsten?

• Was bereuten sie am meisten?

• Was zählte wirklich, und was stellte sich als unwesentlich heraus?

• Was hätten sie gern etwas früher gewusst?


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Wieviel Geld ist Ihre Arbeit wert? 

Um die Jahreswende häufen sich die Coachings, die ich mit Menschen haben, die eine Gehaltserhöhung fordern oder ihren Stundensatz erhöhen wollen. Es geht um die passenden Argumente und natürlich auch um die angemessene Höhe. Es geht aber meist um noch was. Um kleine, sehr beharrliche Stimmen im Kopf, die zunächst einmal festlegen, wieviel wir selbst meinen, wieviel wir eigentlich wert sind. Ein paar dieser Stimmen möchte ich in diesem Beitrag gerne vorstellen, als Anregung für Sie, einmal zu schauen, welche Stimmen sich in Ihrem Kopf eingenistet haben.     

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Drei Fragen des Glücks - ein Vorschlag für einen effektiven Vorsatz für das neue Jahr

Ich bin kein Freund von guten Vorsätzen, aber ich möchte Ihnen gerne zum neuen Jahr ein Ritual vorstellen, welches Sie wunderbar im neuen Jahr einsetzen können, um Ihr Leben noch glücklicher zu machen: Die drei Fragen des Glücks. 

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Glückstraining Nr. 1 – Entdecke „Flow“ Erfahrungen

Die meisten Sorgen, die ich mir mache, haben irgendwas mit der fernen oder nahen Zukunft zu tun. Es gibt wirklich nur wenige Sorgen, die ich mir im Hier und Jetzt mache. Meistens malen wir uns etwas aus, wir lassen innere Filme abspielen, was wann schief laufen könnte und schon machen wir uns Sorgen. Nicht gut fürs glücklich sein. Die zweiten Spielart liegt im Blick zurück: Hätten wir uns damals anders verhalten, dann wäre heute alles besser. Hätten wir da mehr Glück gehabt, bessere Eltern oder was auch immer… 

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2017 war ein super Jahr

Hat sie sich verschrieben? Es geht doch erst 2014 zuende. Und bis dahin ist auch noch ein bisschen Zeit hin.

Für mich war und ist 2014 ein sehr gutes Jahr. Sehr beeindruckt hat mich dabei ein Text, den ich Ende 2011 im Rahmen meiner Zielplanung geschrieben habe und der mir jetzt wieder in die Hände gefallen ist. “Wo will ich 2014 stehen?” Diesen drei Jahre später zu lesen und zu realisieren, wieviele Dinge eingetreten sind, fasziniert mich. Deshalb und weil ich es auch in der Arbeit mit meinen Klienten und im Gespräch mit Kollegen immer wieder als sehr kraftvolle Übung erlebe, lade ich Sie heute ein, zu überlegen, warum 2017 so ein super Jahr für Sie war. 

 

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Glück lässt sich trainieren

Seit drei Jahren gehe ich regelmässig ins Fitnessstudio und es tut mir gut und macht mir mittlerweile Spaß. Und ich habe viele Leute kennengelernt, die auch regelmässig irgendwie trainieren. Ihren Körper und in vielen anderen Angeboten ihren Geist.

Was aber nur ganz selten ist, ist ein Training für ein zufriedeneres und glücklicheres Leben. Spannend oder? Wir streben alle mehr oder weniger nach Glück, aber es gibt erstaunlich wenig Angebote, die uns helfen glücklicher zu leben.

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Teamcoaching für Projektteams

Neue Teams werden oft zusammengeführt, um ein neues Projekt zu bearbeiten. Dabei kommen sie meist nicht nur aus einer Abteilung, sondern viele verschiedene Kompetenzen werden aus unterschiedlichen Abteilungen zusammengebracht. Solche Projektteams können im Start oder aber auch während ihres Bestehens von einem Teamcoach begleitet werden, um bestimmte Konflikte und Arbeitshemmnisse zu vermeiden.

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Was ist Coaching?

In einem kurzen und netten Film hat meine Kollegin Meg Coaching dargestellt. Wer also wissen will, was wir so tun und wofür wir da sind, dem wünsche ich viel Spaß. 

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Ist Ihr Team auf dem richtigen Weg?

In letzter Zeit habe ich viel mit Teams gearbeitet und dabei spannende Erlebnisse gemacht. Wir arbeiten ja fast alle in Teams, mit Kollegen, mit anderen Freiberuflern oder manchmal auch mit Kunden. Ob dauerhaft oder in einem Projekt, es macht zwischenzeitlich sicherlich Sinn, genauer hinzuschauen, ob das Team noch auf dem richtigen Weg ist. Und ob das alle genauso sehen und wahrnehmen. 

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Wie Andere Sie wahrnehmen

Wissen Sie, wie Andere Sie wahrnehmen? Ja? Nein? Ein bisschen? Dann ist es vielleicht Zeit, einen kleinen Test zu machen. Er ist begrenzt, über meinen Zugang können 100 Personen diesen Test in englisch machen.

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Sich vergleichen, kann höchst anstrengend sein

Ich möchte mich  – analog zum Spruch „Don´t believe everything you think“ – stark machen, für die Überprüfung der eigenen Gedanken.  Heute geht es  mir um Vergleiche. Ich meine jetzt nicht das vergleichen von Preisen im Supermarkt. Sondern es geht mir um den Vergleich zwischen Lebensstilen, zwischen Mengen von Geld und Statussymbolen sowie natürlich allgemein im Job und vielleicht auch im Privatleben. 

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Es wird so viel geredet

Gespräche dienen zum Austausch und zur Information. Natürlich auch zur Beziehungsbindung. Aber ist alles, was sich so erzählt wird, wirklich für mich wichtig? Als kleine Inspiration habe ich einen Dialog mit einem Philosophen herausgekramt (die ursprüngliche Quelle ist mir leider unbekannt), als Anregung das eine oder andere Gespräch einmal anders zu gestalten:

 

 

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Leben in Balance

Work-Life-Balance ist ein gängiges Thema, wenn Menschen bei mir ins Coaching kommen. Grundsätzlich habe ich mit dem Begriff ein Problem, denn ich finde, auch die Arbeit gehört zum Leben dazu, ist also kein Gegensatz. Dennoch ist das Thema Balance im Leben halten, für viel ein großes Thema. Ein Thema übrigens, welches sich wohl nie endgültig lösen lässt. Unsere Lebens-Balance pendelt immer um unsere unterschiedlichen Aufgaben, mal sind wir in einem Bereich mehr gefordert, mal im Anderen. Um dabei nicht unzufrieden oder gar krank zu werden, ist es hilfreich, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob die Balance der verschiedenen Lebensaufgaben gerade noch in einem passenden Verhältnis steht, oder ob etwas die Überhand bekommen hat.

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Ich hab da mal ´ne ganz kluge Frage

Coaching arbeitet viel mit Fragen. Von außen gestellte Fragen, die wichtige Denkprozesse in Gang setzen und neue Ideen und Sichtweisen für alle Beteiligten ermöglichen. Auf dem Weg Coach zu werden, lernt man, die grundsätzliche gesellschaftliche Idee der dummen Frage oder der Vorstellung, wenn man fragt, weiß man etwas nicht und das könnte peinlich sein, in Frage bzw. komplett auf den Kopf zu stellen. Eben den Satz von der dummen Frage in die Vorstellung von klugen Fragen umzuwandeln. Denn meistens haben wir etwas anderes gelernt: 

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Vielfältig arbeiten

In der Gründungsliteratur und bei vielen Kollegen lese und höre ich immer wieder, dass man sich bei seinem beruflichen Werdegang auf eine Sache spezialisieren soll.  Ich teile diese Meinung nicht. Dabei definiere ich allerdings das Leben auch nicht nur aus der Brille des Erfolges und schon gar nicht ausschließlich mit der Brille des maximalen Gewinns. Mindestens für letztes ist der Rat, ein Experte zu werden, wahrscheinlich in vielen Fällen sehr erfolgversprechend. Sicherlich auch, wenn man für ein Thema total brennt. Dann liegt es nahe, sich auf dieses zu spezialisieren. 

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Macht Geld glücklich?

In meinen Coaching geht es manchmal auch ums Geld. Und selbst macht mir das Thema Geld sehr viel Spaß und ich bin manchmal erschreckt, wie sehr wir Gespräche ums Geld tabuisieren. Deshalb will ich mich mal an das Thema Geld wagen und zwar an das, was uns bei Geld glücklich macht. Und ich bin sicher, dass es bei jedem von uns Momente gibt, bei denen es in Bezug auf Geld zum Ausstoß von Glückshormonen kommt. Oder wenn es denn nicht gleich große Glücksgefühle sind, dann Momente von Stolz und Belohnung. Die unser Gehirn letztlich in gute Gefühle umwandelt.

 

Nur ist es unterschiedlich, bei welchen Handlungen diese Gefühle produziert werden. Und das hat dann ganz viel Einfluss darauf, wie gut unser Bankkonto gefüllt ist. 

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Von Großen lernen: Charlie Chaplin

Charlie Chaplin schrieb diese Zeilen an seinem 70. Geburtstag, 
am 16. April 1959


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und das alles, was geschieht, richtig ist – 
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH-SEIN

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Der zweite Weltkrieg im Coaching

Er ist schon über 60 Jahre her. Alle Coachees, die zu mir kommen, haben den zweiten Weltkrieg nicht erlebt, ich auch nicht. Zu mir kommen Menschen, die alle etwa zwischen 1960 und 1990 geboren sind. Kriegsenkel und zum Teil schon Urenkel. Dennoch spielt der zweite Weltkrieg auch heute noch eine Rolle, für manche eine zentrale. 

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Die Zukunft heute erleben

Eine wichtige Erkenntnis der Gehirnforschung ist, dass dieses nicht unterscheidet zwischen real erlebten oder vorgestellten Erlebnissen. Bei beiden Vorgängen werden dieselben Botenstoffe ausgeschüttet. Mit diesem Beitrag möchte ich Sie einladen, dies besonders für Pläne in der Zukunft zu nutzen. 

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Wie Disney gute Ideen entwickelt hat

Wir kennen sie alle, die guten alten Disneyfilme. Um auf solche fantastischen Ideen zu kommen, hat Disney eine Arbeitsweise erfunden, die heute als "Disney Strategie" bekannt ist. Ich setze sie häufig im Coaching ein, aber sie lässt sich auch gut alleine oder im Team umsetzen. 

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Wenn Sie sich nicht entscheiden können

Wahrscheinlich kennt es jeder von uns, die Frage, ob man lieber A oder B tun soll. Beides hat Vorteile, beides hat Nachteile, der Bauch tendiert in die eine Richtung, der Kopf in die andere. Es treibt uns um und manchmal entscheiden wir uns für gar nichts. Ja, weil es eben so schwer ist und es ja auch falsch sein könnte. Das Tretalemma von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd hilft mir in meinen Coachings und kann dies auch bei Ihnen zu Hause tun. Mit meinen eigenen Abwandlungen stelle ich es hier gerne vor. 

 

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Stolz auf sich sein, ein tolles Gefühl

Ein Grundgefühl im Leben ist das der Anerkennung. Diese bekommen wir hoffentlich hier und da von außen, aber ganz wichtig auch von uns selbst. Wir sind selbst zufrieden mit dem was wir machen, ja oft sogar stolz auf unser Tun.

Manchmal gibt es aber auch Lebensphasen, da bleibt dieses Gefühl aus. Wir nehmen es nicht mehr von unseren Mitmenschen wahr und auch unsere eigene Anerkennung bleibt zunehmend aus.  Dieses Gefühl, als Mensch nicht viel wert zu sein, ist sehr, sehr unangenehm. Das fühlt sich überhaupt nicht gut an.

Sollten Sie jemals in eine solche Situation geraten, helfen im ersten Schritt Gedanken und Taten, möglichst schnell wieder in ein anderes Fahrwasser zu geraten. 

 

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Effectuation wird 10 Jahre alt

Wie gründen erfolgreiche UnternehmerInnen ihre Unternehmen? Auf diese Fragestellung fand die Forscherin Saras Sarasvathy vor 10 Jahren die ersten sehr interessanten Antworten. Die Art dieser erfolgreichen Gründung nannte sie Effectuation. Mittlerweile ist Effectuation bei vielen Entrepeneurforschern als wichtige Ressource für Gründer angekommen. Die Universität St. Gallen hat die wichtigsten 10 Schritte in einem kleinen Film zusammengefasst, ein unterhaltsamer Weg um einen ersten Einstieg in Effectuation zu erhalten. 

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Haben Sie schon eine Wunschliste?

In diesen Tagen haben alle Kinder längst ihre Wunschliste geschrieben. Sie vertrauen auf das Christkind und den Weihnachtsmann und die Älteren auf Eltern und Großeltern, dass möglichst viel von ihren Wünschen in Erfüllung gehen. 

 

Wir Älteren schreiben keine Wunschlisten mehr,  im Gegenteil, in vielen Familien wird vereinbart, dass man sich nichts schenkt (woran sich dann selten gehalten wird) oder die Frage, „Was wünscht Du Dir?“, wird mit genervtem „Ach, weiß ich doch auch nicht“,  quittiert.

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Können Sie denn davon leben?

In meiner Arbeit mit Gründern wird mir immer wieder berichtet, dass sie mit der Frage „Und, können Sie denn davon leben?“ konfrontiert werden, die sie als sehr abschätzig bewerten.

Ich kann mich selbst noch an den Beginn meiner Selbständigkeit gut erinnern und daran, wie die Frage mich zu Beginn getroffen hat. Damit dies möglichst wenigen passiert, will ich meine Gedanken zu dieser Frage gerne ein wenig ausführen.

 

 

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Nein sagen üben

Haben Sie auch ein Problem Nein zu sagen? Weil dies als Zurückweisung verstanden werden könnte, der andere dann empört sein könnte oder Sie andere furchtbare Reaktionen erwarten? Um die Möglichkeiten, wie auf ein Nein reagiert wird, ranken sich viele Gedanken. 

 

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Eine wundervolle Liste

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.

 

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

 

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.

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Legen Sie los

Es gibt da ein Motto, dass ich Ihnen mit diesem Text näher bringen will und welches mir selbst schon viel geholfen hat. Besonders vor neuen Herausforderungen und wenn der eigenen Schweinehund in meinem Ohr Texte wie „Das kannst Du eh nicht“ säuselt, ist das Motto eine wunderbare Antwort. Es lautet: Auch wenn Du (noch) inkompetent und mittelmäßig bist, lass Dich nicht aufhalten. Lege einfach los!

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Die Löffelliste

Unser Leben ist endlich und wir haben noch viel vor! Aber was ist wirklich wichtig? Was ist zentral und geht doch im Alltag immer wieder unter. Mit dieser Übung will ich dazu einladen, inne zu halten und zu überlegen, was wirklich wichtig ist.  

Was Du erlebt, gelernt und erreicht haben willst, bist Du den Löffel abgibst.

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Wie die Polynesier ihr Ziel erreichen

Von den Polynesiern wird gesagt, dass sie die kaum lösbare erscheinende Aufgabe, über weite Strecken im Pazifik doch immer wieder Landziele zu erreichen, mit Hilfe bestimmter Strategien bewältigten. Sie wählten eine Richtung und taten so, als ob in jener Richtung ihr Ziel liegen würde. Dabei war ihnen klar, dass sie das nicht exakt wissen konnten. Deshalb segelten sie nicht genau in die angepeilte Richtung, sondern schauten ständig in alle Richtungen und änderten ihre Zielvorgabe, wenn sie interessante Hinweise sahen. Die Funktion ihres Ziels war es also keineswegs, dieses unbedingt erreichen zu müssen, sondern überhaupt erstmal in Bewegung zu kommen. Wenn sie dann vom ursprünglichen Ziel abweichen mussten - weil sie neue Informationen bekamen - bewerteten sie diese Änderung nicht als die Korrektur eines Fehlers oder gar Versagen, sondern als hohe Kompetenz.

Während der ganzen Fahrten nutzten die Polynesier Wind, Sterne, Wellengang, Wolkeninformationen und alle weiteren zur Verfügung stehenden Informationen zur Navigation. Dabei orientierten sie sich nicht nur "nach vorne" sondern auch nach "hinten" zu ihrem Ausgangspunkt.  So konnten sie immer wieder zurückkehren, wenn die Reise zu heikel wurde. Erst dies trug zu ihrer inneren Zentrierung bei, die man für erfolgreiches Navigieren im niemals vollständig planbaren Leben braucht.